Screening und Analyse elektrischer Geräte (RoHS)
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SPECTRO bietet mit den Röntgenfluoreszenzspektrometern SPECTRO XEPOS, SPECTRO MIDEX und SPECTRO MIDEX M sowie dem ICP-Spektrometer SPECTRO ARCOS leistungsfähige Lösungen für die analytischen Anforderungen der europäischen Direktiven RoHS / WEEE sowie des deutschen Elektro- und Elektronikgerätegesetzes an.
Die RoHS-Direktive untersagt die Verwendung der gefährlichen Elemente Cadmium, Quecksilber und Blei sowie von sechswertigem Chrom und den bromierten Flammschutzmitteln PBB und PBDE. Gleichzeitig regelt die Direktive WEEE (Waste Electrical and Electronical Equipment, in Deutschland umgesetzt im ElektroG) Mindestquoten für das Recycling und die Wiederverwertung elektrischer und elektronischer Abfälle, wofür schadstoffarme Produkte eine wichtige Voraussetzung sind.
In ihrer IEC 111/24/CD mit Empfehlungen für geeignete Analysenverfahren im Rahmen der Umsetzung der RoHS-Direktive beschreibt die Internationale Elektrotechnische Kommission die Röntgenfluoreszenzanalyse, die nur minimalen Anforderungen an die Probenvorbereitung stellt, als geeignetes Werkzeug für das schnelle quantitative Screening. Die ICP-Emissionsspektrometrie mit aufwändigeren, aber ebenfalls standardisierten Probenvorbereitungsverfahren wird darin als geeignetes Werkzeug für die quantitative Elementanalyse aufgeführt.
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